Wallfahrt der KPV nach Ziteil
Nossadonna a Ziteil, bitte für uns! Schon lange stand das Datum der traditionellen Wallfahrt der Krankenpflegevereinigung der Deutschen und Rätoromanischen Schweiz nach Ziteil fest. Am Samstag, 23. August war es dann soweit. Mit Regenschirmen, wasserfesten Jacken und warmen Kleidern ausgerüstet, machten sich 20 PilgerInnen – jung und alt – auf den Weg zum wunderschönen Wallfahrtsort Nossadonna a Ziteil. Während es im Unterland in Strömen regnete, zeigte sich der Himmel über dem Bünderland von der besseren Seite, ja schon beinahe wolkenlos. Nach einem zweistündigen gemeinsamen Aufstieg von der Alp Munter, traf man sich, nach einem kurzen Gebet in der Wallfahrtskirche, zum gemeinsamen Abendessen in der Pilgerstube. Pfarrer Paul Schlienger (ebenfalls KPV-Mitglied) und sein Team hiessen uns herzlich willkommen und verköstigten uns mit einer äusserst schmackhaften Suppe. War die Pilgerstube auch gefüllt mit anderen Pilgern, so hatten wir doch genügend Gelegenheit - bis zum gemeinsamen Rosenkranz um 21 Uhr - uns über Gott und die Welt auszutauschen. Dabei gab so manche Episode von Lourdes aufzufrischen.
Nach einer kalten Nacht, die die Bergspitzen mit Schnee bedeckte, durften die Frühaufsteher einen wunderbaren Sonnenaufgang in den Bergen erleben. Während wir noch das Frühstück einnahmen, trafen immer mehr Pilger ein. Sie alle feierten mit uns um 8 Uhr die hl. Eucharistie. Pater Emmanuel Rutz durfte dieser Messe vorstehen und Pfarrer Paul Schlienger legte den PilgerInnen in der vollbesetzten Kirche das Evangelium aus, in dem Petrus freimütig bekennt: Du bist der Messias, der Sohn des lebendigen Gottes. Ja, diesem Messias durften wir in tiefer Freude und innerer Ruhe auf Ziteil begegnen. Mit dieser Gewissheit machten wir uns am späten Vormittag wieder für den Abstieg bereit, um auf Alp Munter gemeinsam das Mittagessen vom Grill einzunehmen, das sich zu einer richtigen Agape ausformte.
Allen sei an dieser Stelle nochmals ein herzliches Dankeschön gesagt, ganz besonders Bernhard Bislin und Seppi Waldegg für die tadellose Organisation und Pfarrer Paul Schlienger für die Gastfreundschaft. Lob, Dank und Ehre seien auch an Gott gerichtet, der uns durch die Mutter seines Sohnes die Freude und den Trost am Messias, dem Gesalbten in unseren Herzen erneuert hat.
Pfingsttreffen
Am Pfingstmontag, 12. Mai haben sich wiederum viele freiwillige Helfer und Helferinnen bei uns auf dem St. Otmarsberg zum traditionellen Pfingsttreffen versammelt. Mit einem feierlichen Gottesdienst in der vollbesetzten Abteikirche feierten wir zusammen Eucharistie, welche vom Lourdespilgerchörli musikalisch umrahmt wurde. Abt Ivo Auf der Maur bedankte sich beim Personal ganz herzlich für den grossen Einsatz auf der Jubiläumswallfahrt anfangs April. In seiner Predigt ging Br. Emmanuel auf die Überschrift der neuen CD des Lourdespilgerchörli ein: Es betet ein Lied in meinem Herzen! Anhand des Lobgesangs Mariens im Magnifikat zeigte er auf, was es heisst, im Herzen zu beten und daraus zu leben. Am Schluss des Gottesdienstes wurden die neuen CD's von Abt Ivo gesegnet, damit sie zur Ehre Gottes und zur Freude der Hörer erklingen.
Danach waren alle Gottesdienstbesucher vom Chörli zum Apéro eingeladen. Viele nutzten diese Gelegenheit zum Gedankenaustausch, bevor man sich im Grossen Saal der Abtei zum gemeinsamen Mittagessen versammelte. Sichtlich gerührt und erfreut sahen sich die freiwilligen Helfer der Wallfahrt die Reportage vom Schweizer Fernsehen über die vergangene Jubiläumswallfahrt an. Mit Kaffee und Kuchen fand das traditionelle Treffen seinen Abschluss. Allen ein herzliches Vergelt's Gott.
Freitag, 11. April 2008 - Rückreisetag
Gehet hin und bringet Frieden und Freude! Mit diesem kirchlichen Entlassungsruf machten sich die 2500 Pilger der Interdiözesanen Lourdeswallfahrt der Deutschen und Rätoromanischen Schweiz am Freitag, 11. April auf den Heimweg in die Schweiz. Während beinahe einer Woche folgten sie den Spuren der hl. Bernadette. Dabei begegneten sie Schritt für Schritt dem Motto der Jubiläumswallfahrt “Jubilate”. Der Weg der hl. Bernadette ist in der Tat ein Weg hinein in den Frieden und die Freude in Gott. Wie Maria diese Freude an der Bernadette verkündete, so durften auch wir in den vergangenen Tagen in den Gottesdiensten, auf dem Jubiläumsweg, an der Grotte, in den Gesprächen, aber sicherlich auch im persönlichen Gebet Frieden und Freude erfahren.
Getreu diesem Leitwort verlief auch die Heimreise. Mussten auch dieses Jahr wiederum einige Verspätungen in Kauf genommen werden, so war die Rückreise dennoch spürbar vom Segen Gottes begleitet. Dafür danken wir Gott und bitten ihn zugleich, um sein Geleit in unseren, ach so verschiedenen Alltagen.
Donnerstag, 10. April - Abschied
Abschied und Neuaufbruch prägten das Leben der hl. Bernadette. Sie ist vom Cachot aufgebrochen, um die Zusage Gottes an der Grotte zu erfahren, sie ist aufgebrochen zum Hospiz, um der Zusage Gottes in der Hl. Kommunion zu begegnen und sie ist aufgebrochen nach Nevers, um die Zusage Gottes zu vollenden. Heute Donnerstag folgten wir der Einladung, in den Seligpreisungen „Gottes Zusage an uns“ zu erkennen. In dieser speziellen „Jubiläumsstunde“ führte Pfarrer Stefan Essig in das Paradox der Seligpreisungen. Er rief den Pilgern zu, dass die Seligpreisungen Gratulationen sind; ich gratuliere euch, die ihr arm, krank und verlassen seid, denn das Himmelreich ist euch nahe.
Am Nachmittag versammelte sich die grosse Pilgerschar noch einmal zur gemeinsamen Eucharistiefeier. Abt Ivo Auf der Maur ging in seiner Predigt auf die Freude am Leben, die Freude am Glauben und die Freude an der Kirche ein. Ja, genau diese Freude durften wir hier in Lourdes in den vergangenen Tagen erleben, getreu dem Motto der Jubiläumswallfahrt: Jubilate – freut euch! So soll der Abschied von Lourdes zu einem inneren wie äusseren Neuaufbruch werden - in unseren Herzen, in unseren Pfarreien und in der Kirche Schweiz.
Allen Pilgerinnen und Pilger, aber auch den Daheimgebliebenen wünschen wir die Kraft des Auferstandenen Jesus Christus, der an der Grotte von Massabielle durch Maria der kleinen Bernadette erschienen ist. Gottes Segen begleite euch, heute und alle Tage! [Diaschau]
Mittwoch, 9. April - Internationale Messe
Schon bald neigt sich diese Wallfahrt dem Ende entgegen. Doch vorher durften wir nochmals tief in das Geheimnis der katholischen – weltumfassenden Kirche eintauchen. Beim gemeinsamen Beten und Brot brechen im Internationalen Gottesdienst spürten wir dieses Geheimnis hautnah: Gott wurde Mensch in Jesus Christus, um alle durch Tod und Auferstehung an sich zu ziehen. Das feiern wir in jeder Eucharistiefeier und das ist der Grund, dass der Nächste nicht mehr nur irgend jemand ist, sondern mein Bruder oder meine Schwester in Jesus Christus. Zusammen mit Erzbischof Armand Maillard von Bourges/FR, der zugleich Primas von Aquitanien ist, feierten um die 20'000 Gläubige dieses Geheimnis. Auch im Internationalen Gottesdienst wirkte unser Pilgerchor unter der Leitung von Sr. Mirjam Oeschger mit. Immer wieder erfreuen sie uns mit ihrem Gesang.
Am Nachmittag hat das schöne Frühlingswetter wieder viele auf den Kreuzweg oder den Jubiläumsweg gelockt. Dennoch versammelte sich auch eine stattliche Anzahl zum Kreuzweg in der Bernadettekirche. Pfarrer Stefan Staubli verstand es, mit tiefen Gedanken den Kreuzweg als Weg der Hoffnung und der Gottesbegegnung in unserem Alltag aufzuzeigen. Dieser Weg berührt sowohl das kirchliche und soziale Zusammensein als auch das persönliche. Genau diesen Komponenten begegnen wir auch im Rosenkranzgebet. Mehrere hundert Pilger haben sich in den vergangenen Tagen wieder mit P. Gérard zum Gebet versammelt, das heute mit dem Rosen - Rosenkranz abgeschlossen wurde. Nun schmücken schöne Arrangements die Grotte. Mögen die Herzen der Beter weiter brennen – auch dann, wenn die Blumen verwelkt sind. [Diaschau]
Dienstag, 8. April - Krankensalbung
Der dritte Tag der diesjährigen Jubiläumswallfahrt stand ganz im Zeichen der Kranken. Schon um 8 Uhr versammelte sich eine grosse Pilgerschar in der St. Bernadettekirche zur Eucharistiefeier mit Krankensalbung. Bischof Kurt Koch ging in seinem Predigtwort auf die Bürde des Krankseins ein. Dabei konnte man spüren, dass er – geprägt durch seine eigene Auszeit – weiss, was Kranksein bedeutet. Es ist eine tiefe spirituelle Wahrheit, dass man gerade in den Tagen von Krankheit Gott besonders nahe ist. Ja, glaubt an Gott und glaubt an mich, sagte Jesus zu seinen Jüngern. Das ist auch die Botschaft an uns, gerade hier in Lourdes, wo wir auf Schritt und Tritt dem Glauben der hl. Bernadette folgen.
Am Nachmittag hatten die Kranken die Möglichkeit zu einem Bad im Lourdeswasser. Eine ganze Reihe konnte man auch auf dem Jubiläumsweg treffen. Sie alle haben sich aufgemacht, um in die Fussstapfen der hl. Bernadette zu treten. Auf diesem Weg kann man wirklich Gott begegnen und das inmitten des Alltags von Lourdes.
Kaplan Grögli von St. Gallen hat mit seiner Blindengruppe zur Gottesbegegnung in den Schafstall im Cité St. Pierre eingeladen, während Pfr. Peter Aregger als Präses unserer rätoromanischen Pilger/Innen zur Eucharistie in die Obere Basilika eingeladen hat. Dieser Gottesdienst wurde von einem Chor mitgestaltet. Abt Ivo Auf der Maur unterstrich mit seiner Anwesenheit die Verbundenheit mit der Interdiözesanen Wallfahrt der Deutschen und Rätoromanischen Schweiz. [Diaschau]
Montag, 7. April - Gottesdienst an der Grotte
Er brannte und verbrannte doch nicht! Heute, am Jubiläumstag der 17. Erscheinung, durften wir an der Grotte Eucharistie feiern. Abt Marian Eleganti von Uznach ging in seinem Predigtwort auf das Kerzenwunder ein, das sich an der kleinen Bernadette in der 17. Erscheinung ereignete. Während längerer Zeit züngelte die Flamme der Kerze durch ihre Finger, währendem sie in Ekstase Maria begegnete. Dieses Kerzenwunder nahm Abt Marian zum Anlass, die Pilger aufzufordern, ebenfalls brennende Kerzen zu sein. Wie sich die Osterkerze – Christus, der Auferstandene – verzehren lässt, so sollen sich alle Getauften für den Nächsten - für Gott verzehren lassen. Dabei kann sich das Schriftwort erfüllen: Er brannte und verbrannte doch nicht!, denn im Verzehren, in der Hingabe kommt unsere Berufung zur Erfüllung. Dass Jesus sich für die Sünder hingab, durften viele Pilger und Pilgerinnen am Nachmittag in der Beichtfeier in der St. Bernadette – Kirche erleben. Viele Priester spendeten dabei unzähligen Gläubigen das Beichtsakrament.
Um 17 Uhr fand dann unter der Leitung von Bischof Kurt Koch die Sakramentsprozession statt. Alle Schweizer Pilger waren aufgefordert, Christus betend nachzufolgen und seinen Segen zu empfangen. Mit der allabendlichen Lichterprozession, an der auch die Kranken und Behinderten teilnahmen, beendeten wir diesen Gnadentag der 17. Erscheinung. [Diaschau]
Sonntag, 6. April - Eröffnungsgottesdienst
Mit einem jubelndem „Mein Gott, welche Freude. Mein Gott, welche Freude. Mein Gott, welche Freude an dem Tag, an dem du kommst“ wurde heute Sonntagnachmittag in die Piusbasilika die diesjährige Jubiläumswallfahrt der Interdiözesanen Lourdeswallfahrt der Deutschen und Rätoromanischen Schweiz eröffnet.
Unser Wahlfahrtsbischof Kurt Koch ging in seiner Predigt auf die Nachfolge ein. Er verglich den Apostel Petrus mit Maria, die die ganz Glaubende war. Auch Petrus wagte den Sprung ins Wasser, um sich ganz von der Gnade Gottes tragen zu lassen. Diesen Sprung im Glauben sollen auch wir tun, um immer mehr der Gnade Gottes den Weg zu öffnen, damit das Grosse, das er durch Maria gewirkt hat und immer noch wirkt auch an uns geschehe. Doch nicht nur am Eröffnungsgottesdienst waren die Schweizer Pilger zu sehen. Einige machten sich schon am ersten Tag auf, um gemeinsam betend den Kreuzweg zu gehen. Andere nutzten die Gelegenheit zur persönlichen Beichte. Zudem wagten sich auch schon wenige auf den Jubiläumsweg. Alle haben sich jedoch nach Lourdes aufgemacht, um in Freude dem menschenfreundlichen und barmherzigen Gott zu begegnen. Mein Gott, welche Freude! [Diaschau]
Samstag, 5. April - Reise nach Lourdes
Jubilate - freut euch! Mit diesem Motto haben sich am Samstag, 5. April 2500 Pilger und Pilgerinnen auf den Weg nach Lourdes gemacht. Lourdes steht dieses Jahr in Festfreude. 150 Jahre nach den 18 Erscheinungen am Kind Bernadette sind wir aufgebrochen, um der Freude und dem Trost, die aus den Erscheinungen hervorgehen, nachzufolgen. Nachzufolgen oder Nachfolge heisst ja nicht, sich in eine mehr oder weniger grosse Gruppe einzugliedern. Nein, Nachfolge ist konkret, sie führt zum Nächsten, in die Kirche, an die Grotte, zu Jesus. Und genau das durfte jeder einzelne Pilger der Jubiläumswallfahrt schon auf der ca. 16-stündigen Anreise erleben. Alle gehören dazu, das kleine Kind genauso wie auch die junge Frau, die sich liebevoll um einen pflegebedürftigen Kranken kümmert. Hier verwirklicht sich das, was Maria der kleinen Bernadette an der Grotte offenbart hat: Dieser Ort soll zu einem Ort der Gnade werden, an dem für die kommenden Generationen Gottesbegegnung – Nachfolge möglich wird.
Dass diese Zugsfahrt bei herrlichem Frühlingswetter entlang der Rhone und dem Mittelmeer stattfinden konnte, nahmen alle Pilger und Pilgerinnen als Geschenk Gottes gerne an. So konnten sich der innere Jubel mit dem äusseren Aufblühen der Natur vereinen und so ins grosse „Jubilate – freut euch“ einstimmen, zumal alle vier Züge ohne grössere Probleme pünktlich in Lourdes eintrafen. [Diaschau]
11. Februar 2008
In Lourdes haben rund 70'000 Gläubige in der Messe des 150. Jahrestags der ersten Marien-Erscheinung gedacht. An der Feier unter freien Himmel nahmen 25 Bischöfe und 800 Priester teil.
Treffen der Helfer in Lourdes
Vom 6.12. bis 9.12.07 nahmen 38 Mitglieder der Krankenpflegevereinigung am 2. Internationalen Helfertreffen und den Eröffnungsfeierlichkeiten des 150. Jubiläumsjahres in Lourdes teil. Nach einer langen Carfahrt empfing uns ein weihnächtlich geschmücktes Lourdes. Wir durften an diesem Helfertreffen und den Eröffnungsfeierlichkeiten sehr viel Eindrückliches erleben. Reich beschenkt kehrten wir wieder zurück und dürfen nun im Alltag von diesen Erlebnissen zehren.
Renato Gollino, Präsident Krankenpflegevereinigung
Präsidentenkonferenz 3. 11. 2007
Am Samstag, 3. November 2007 trafen sich die Vertreter der verschiedenen Lourdespilgervereine der Deutschen und Rätoromanischen Schweiz zur alljährlichen Versammlung in der Abtei St. Otmarsberg. Neben den üblichen Traktanden informierte Pilgerdirektor Pfarrer Jürg Schmid vor allem über die Jubiläumswallfahrt 2008. Allgemein wünscht man sich eine Wallfahrt, die die Freude und den Glauben der Erscheinungen von Lourdes wiedergibt. Auf ihnen soll das Hauptaugenmerk in der Verkündigung liegen. Neben dem üblichen Programm während der Wallfahrtstage wird zum Abschluss auf der Prärie eine Bergpredigt stattfinden. Ein weiterer Höhepunkt dürfte der 7. April sein. An diesem Tag vor 150 Jahren geschah an der Grotte das Kerzenwunder. Bernadette hielt während 10 Minuten eine Kerze wischen ihren Händen, ohne eine Verbrennung davon zu tragen. Möge diese Botschaft auch uns erleuchten, die wir gerufen sind, „Licht für die Welt“ zu sein. Zusammen mit vielen anderen Pilgern aus der ganzen Welt wollen auch wir von der Schweizer Wallfahrt uns an der Grotte versammeln und so die Botschaft von Lourdes und der Erscheinung neu aufleben lassen. Mögen sich viele Gesunde, Kranke und Helfer zur 112. Wallfahrt der Deutschen und Rätoromanischen Schweiz anmelden und so den Geist von Lourdes in ihre Familien und Pfarreien tragen.
Generalversammlung 6. 9. 2007
Am Donnerstag, 6. September 2007 fand im Kloster St. Otmarsberg, Uznach die alljährliche Generalversammlung des Vereins der Interdiözesanen Lourdeswallfahrt der deutschen und rätoromanischen Schweiz statt. Die Versammlung wurde mit einem gemeinsamen Gebet in der Krypta eröffnet, welchem Abt Ivo Auf der Maur, Abtei St. Otmarsberg, vorstand. Danach führte Pilgerdirektor Jürg Schmid speditiv durch die verschiedenen Geschäfte der Traktandenliste. Ein besonderes Augenmerk legte man auf die Vorbereitung der Jubiläumswallfahrt vom 5. - 11. April 2008. 150 Jahre nach den Erscheinungen von Lourdes sollen kranke wie gesunde PilgerInnen Lourdes über das gewohnte Programm hinaus erleben können. Erste Abklärungen werden schon nächste Woche vorgenommen, so dass wir Sie baldmöglichst darüber informieren können. Zudem konnte Pfarrer Schmid drei neue Mitglieder zur Aufnahme in den Verein vorschlagen. Es sind dies: Herrn Renato Gollino, Vikar Patrick Lier und Br. Emmanuel Rutz. Mögen die vielen freiwilligen Dienste - die weit über den Verein hinaus geleistet werden - durch eine grosse Pilgerschar verdankt werden.





